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18.5.2006

Atemschutzgeräteträger werden unterstützt


Unterstützung ja – Kosten nein. Unter diesen Vorzeichen wurde der CDU getragene Vorschlag unterstützt und weitergehende Anträge von der Mehrheitsfraktion abgelehnt.


Bürstadt, den 17.05.2006


Atemschutzgeräteträger stoßen bei der aktiven Brandbekämpfung oftmals an ihre persönlichen Fitness-Grenzen. Von daher ist die periodische ärztliche Bescheinigung und Überprüfung vorgeschrieben. Bei der letzten Hauptversammlung der Freiwilligen Feierwehr wurde dies auch thematisiert und die Stadt um Unterstützung dieses Personenkreises gebeten.
Sehr schnell hat daraufhin die CDU-Fraktion einen Antrag gefertigt, der für die Atemschutzgeräteträger freien Eintritt im Bürstädter Schwimmbad vorsieht.
Der fraktionslose Bauder wollte allerdings mit einem Änderungsantrag diesen Personenkreis auf die gesamte aktive Feuerwehr ausweiten, was bei allen Fraktionen durchfiel.
Auch der Antrag der SPD-Fraktion fand leider keine Mehrheit, der ganz speziell auf die Anforderungen der Atemschutzgeräteträger zugeschnitten war. Ganzjährige Fitness-Unterstützung in den in Bürstadt ansässigen Fitness-Studios bzw. Praxen sollte es sein, die je nach Bedarf zeitlich befristet geregelt werden sollte. Alle Begründungen in sportmedizinischer Hinsicht mit ganzjährigem Aufbau- und Ausdauertraining waren zwecklos und fielen durch gegen die finanzpolitischen Argumentationen der Unionspolitiker.

Unterstützung ja – Kosten nein.

Am Ende verblieb nur noch der minimalistische Antrag der CDU, der dann mehrheitlich die Unterstützung des Ausschusses fand.


 

 
   

 

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