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Bürstadt


 

 

19.5.2006

Zweitbeste Infrastruktur-Lösungen


Nicht der große Wurf im Kreuzungsbereich Nibelungen-/Wasserwerkstrasse gelingt, sondern nur kleine Verbesserungen sind beabsichtigt. Letztendlich entscheiden finanzielle Überlegungen gegen eine ordentliche gute Lösung.


Bürstadt, den 18.05.2006


Mit dem Neubaugebiet Sonneneck werden zusätzliche Fahrzeuge die Wasserwerkstrasse nutzen. Das ist der Grund für infrastrukturelle Maßnahmen am Kreuzungsbereich Nibelungen- / Wasserwerkstrasse. Das beauftragte Ingenieur-Büro legte dem Bauausschuss Planungen vor, die den Kreuzungsbereich an der Aral-Tankstelle verbessern sollen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Zahlen soll diese Maßnahme die BGE, die auch die Entwicklung des Baugebietes betreibt und die Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen bilanziert.
Eigentlich nur finanzielle Aspekte führten zu der jetzt, gegen die Stimmen der SPD, zweit- oder sogar drittbesten verabschiedeten Planvariante. Zum Schluss und mehr als diffus wurde entgegen der Diskussion im Ausschuss und den Empfehlungen aus Gutachten und den Planungsvorstellung von der Union beschlossen.

- an der Nibelungenstrasse wird sich nichts ändern
- die Wasserwerkstrasse erhält eine Rechts- und Linksabbiegespur
- die Querung der Wasserwerkstrasse für Fußgänger und Radfahrer wird nach hinten verlegt und erhält eine Querungshilfe. Die Nutzung wird durch geeignete Maßnahmen (z.B. Poller m. Ketten) vorgegeben
- die z.Zt. verfügbaren 8 Parkflächen vor der Tankstelle entfallen und sollen durch einen Pflanzstreifen aufgewertet werden.


Die SPD fordert an dieser Stelle einen Kreisel. Er ergibt die bestmögliche Verkehrslösung und bietet auch für künftige Zuwachsgebiete im Bereich Sonneneck ausreichend Kapazität. Bereits bei der Gebietserschließung musste der zweite Bauabschnitt zum ersten gemacht werden und die verkehrliche Anbindung war notgedrungen nur die zweitbeste Lösung. Wir wollen nicht schon wieder nur zweitbeste Lösungen.

Die Mehrheitsfraktion wollte jedoch bereits im Vorfeld diesen Kreisel nicht diskutieren. Das Planungsbüro legte nur Pläne vor, die einen Kreisel nicht vorsahen und in der Stellungnahme war der Kreisverkehr als nicht erforderlich eingestuft.

Es ist eben doch schön, dass manche Planungsbüros nur das liefern was bestellt ist. Das zweitbeste scheint für die CDU eben auch gerade gut genug.



 

 
   

 

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