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25.5.2006

50 jähriges Dienstjubiläum darf es nicht geben, so die CDU


Eine Unverschämtheit für alle aktiven ehrenamtlich Tätigen der Freiwilligen Feuerwehr in Bürstadt. Jahrelanger Dienst für alle Bürgerinnen und Bürger für Feuerschutz und Sicherheit wird an Dienstjahren begrenzt.


Mit der Verabschiedung, der an geltendes Recht angepassten Satzung, der Feuerwehren in Bürstadt verhindert die CDU durch einen Zusatz die Möglichkeiten von 50 jährigen Dienstjubiläen.
Bisher wurde den Aktiven bei der Dienstzeitberechnung der Eintritt in die Jugendfeuerwehr ab 12 Jahre mit angerechnet. Bis zu einer Beendigung mit 60 waren dies 48 mögliche Dienstjahre. Jetzt ist eine Beendigung mit 62 möglich und auch der Eintritt in die Jugend wird auf 10 Jahre festgesetzt. So kann es passieren, dass eine über 50 Jährige Jubiläumszeit erreicht werden kann.
Was also vorher nicht möglich war, würde nun Wirklichkeit und selbstverständlich auch Jubiläumsgelder kosten. Für die Union galt es dies zu verhindern. Mit der neuen Satzung wurde also nur mit den Stimmen der CDU beschlossen, dass bei der Berechnung der Jubiläumszeit eine Anrechnung der Jugendwehr nicht zum Tragen kommt.

Sparen auf Kosten der ehrenamtlich Aktiven der Feuerwehr Bürstadt.

Völlig unverständlich für die Opposition, denn gerade die, die ihren freiwilligen Dienst dem Schutz der Bürgerinnen und Bürgern von Bürstadt widmen, wird im Alter von 62 Jahren das 50 Jährige Jubiläum mit finanzieller Danksagung verweigert.

Die immer wiederkehrenden Versprechungen der CDU in Bürstadt zur Stärkung des Ehrenamtes sind nichts anders als Lippenbekenntnisse und Wahlversprechen ohne glaubwürdigen Hintergrund.

 

 
   

 

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