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10.10.2006

SPD fordert klare Signale zum Thema „Innenstadt“.


Viele Akteure in Bürstadt können die mehrfache Umfall-Position der CDU um die Entwicklung der Innenstadt nicht mehr nachvollziehen. Keine verlässliche Politik für Bürger und Investoren. Die SPD will endlich eine zukunftsgerechte Entwicklung unter Einbeziehung aller Beteiligten.


Bürstadt, den 04.10.2006


Die SPD-Fraktion veranstaltete deshalb eine Pressekonferenz zum Thema „Zukunftsgerechte Innenstadtentwicklung“. Was wir brauchen sind die Eckdaten, wie Bürstadt sich in den nächsten Jahren entwickeln wird und wie darauf reagiert werden soll, so Hans-Georg Gött, stell. SPD-Fraktionsvorsitzender. Wir müssen uns darüber klar werden, dass Bürstadt nicht die vielgepriesene Einkaufsstadt werden wird, sondern eher eine Wohnstadt ist und bleibt. Deshalb sind genau dafür die entsprechenden Standards zu entwickeln. Die Belebung der Innenstadt geht von den Menschen aus und nicht von den bereits heute bedauerten Leerständen diverser Geschäfte. Die Innenstadt, wie sie die SPD vorzeichnet, wird neben kleineren Geschäftseinheiten, Cafes und Gaststätten, viel Wohnraum, Verweil- und Spielanlagen mit entsprechenden Grünbereichen aber auch das Areal für einen Wochenmarkt oder zentrale Großveranstaltungen enthalten. Nichts schließt sich gegenseitig aus, so Tenor der SPD-Geschäftsführerin Bianka Fuchs. Alles andere sind Wunschträume der CDU, der die realistische Einschätzung der Gegebenheiten verloren gegangen scheint.
Die Signale sind gar nicht falsch zu verstehen, so Siegl. Wurden seit Jahren auf Drängen der SPD Grundstücke im Innenstadtbereich angekauft, so verwundert es jetzt, dass die CDU nichts mehr sinnvolles mit den Grundstücken anzufangen weiß. Wir müssen den demographischen Wandel begreifen und damit stärker berücksichtigen. Wir müssen die wohnortnahe Grundversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger erweitern, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) deutlich ausbauen und eine soziale und kulturelle Einbindung bevorzugt schaffen. Nur dann wird auch in Bürstadt mehr Akzeptanz und Partnerschaft zwischen den Generationen erlebt werden können, so abschließend die stellv. Fraktionsvorsitzende Edith Appel-Thomas.
Wir werden auf jeden Fall diese Entwicklungen zum Thema machen und die öffentliche Diskussion in den zuständigen Gremien einfordern.
 

 
   

 

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