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Bürstadt


 

 

14.11.2007

Die Frauenkirche zog alle ihren Bann



SPD Bürstadt auf Abschlussfahrt nach Dresden


Zu einer Fahrt nach Dresden und in die „sächsische Schweiz“ hatte die SPD Bürstadt ihre Mitglieder und Freunde der Partei eingeladen. Eine sechsundzwanzig Personen große Ausflugsgruppe war dem Aufruf gefolgt und erreichte nach gut sechsstündiger Fahrt das erste Etappenziel, die Stadt Dresden. Parteivorsitzender Jürgen Manske hatte den Teilnehmern im Rahmen seiner Begrüßung auf der Hinfahrt ein unvergessliches Erlebnis versprochen und dies sollte sich auch bewahrheiten. Schon bei der Einfahrt nach Dresden erwies sich der Busfahrer als „Dresden-Kenner“ und machte die Reisegruppe im Rahmen einer Schnuppertour mit den wichtigsten Plätzen und Sehenswürdigkeiten von Dresden bekannt. Da das Hotel in der Nähe der Altstadt gelegen war nutzte die gesamte Reisegruppe noch am gleichen Tag die freien Abendstunden zu einem ersten Nachtbummel in die Altstadt Dresdens mit nächtlichem Blick auf Frauenkirche, Schloss und Semperoper. Danach folgte ein Abendspaziergang über die Elbterassen zu den zahlreichen Restaurants und Szenekneipen, wie Sophienkeller oder Pulverturm.

Den zweiten Tag der Reise füllte eine Stadtrundfahrt durch Dresden aus, dass auch liebevoll „Elbflorenz“ genannt wird. Denn die alte sächsische Residenz- und heutige Landeshauptstadt ist ein Kunst- und Kulturzentrum von europäischem Rang. Barocke Prunkbauten, hochkarätige Kunstschätze untergebracht in den rund 30 Museen der Stadt und dazu eine malerische Lage beiderseits der Elbe sind nur einige der Eigenschaften, die Dresden so unverwechselbar machen. Diese Kunst- und Kulturstadt hätte es in dieser Ausprägung ohne das Wirken der kunstsinnigen Friedrich August I und seinem Sohn Friedrich August II nicht gegeben.

Eine Pflichtübung für jeden Dresdenbesucher ist der Besuch der Altstadt, wo Residenzschloss, Kathedrale St. Trinitatis, Frauenkirche, Semperoper, und der Zwinger eine einzigartige Kulisse bilden und die Besucher eine unvergessliche Zeitreise antreten lassen. Viel zu schnell verging dieser zweite Reisetag und mit einer Ausflugsfahrt ins Elbsandsteingebirge stand am dritten Reisetag schon ein weiterer Höhepunkt der SPD Reise an. Mächtige Tafelberge, steile Felsen, bizarre Wände, tiefe Schluchten und Höhlen charakterisieren die Gegend um die Festung Königstein und die Burg Hohenstein die besucht wurden. Zum touristischen „Muss“ einer jeden Fahrt in das Elbsandsteingebirge gehört der Blick von der „Bastei“ auf die 190 m tiefer fließende Elbe und den Kurort Rathen.

Auch den vierten Reisetag, den Tag der Heimreise, nutzte die SPD Reisegruppe für einen kurzen Kulturstopp. Der Besuch der Moritzburg bildete einen würdigen Abschluss einer Kulturfahrt, die allen Reiseteil-nehmer hervorragend gefallen hat. Und nur zu gerne vernahm der SPD Vorsitzende Jürgen Manske den Wunsch der Mitreisenden auf Wiederholung dieser Fahrt in ein paar Jahren. Mit diesem Votum gestärkt wird nun der SPD Vorstand für das kommende Jahr eine weitere Reise zusammenstellen, bei der neben Mitgliedern der Partei auch Gäste „herzlich Willkommen“ sind.

 

 
   

 

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