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Bürstadt


 

 

11.10.2007

Weltoffen – innovativ und integrativ


Beschlüsse die keiner mehr versteht - Malteser Anfrage nach einem Bundeszeltlager erstmal durch Haag und seinen Gefolgsleuten abgelehnt.


Bei der Magistratssitzung am 02-10-2007, mit Bürgermeister Haag und der mehrheitlich agierenden CDU, waren wohl beim Generationenhaus Bürstadt die Türen geschlossen. Denn kaum anders ist zu erklären, warum der Antrag des Malteser Hilfsdienstes e.V. abgelehnt wurde. Dieser wollte in der letzten Sommer-Ferienwoche 2008 das Bundes-Zelt-Lager der Malteserjugend auf dem Freizeitkickergelände in Bürstadt durchführen. Etwa 700-800 Jugendliche aus ganz Deutschland sollten anreisen, um hier ihre Spiele, Aktionen, besonderes Jugendprogramm und gemütliche Abende zu verbringen. Wir hoffen, dass diese Entscheidung noch revidiert werden kann, so die SPD Bürstadt. Mit Antrag im zuständigen Ausschuss wurde dieser Vorgang nochmals, in dann öffentlicher Sitzung, auf die Agenda gesetzt. Kaum jemand kann nachvollziehen, was die Triebfeder für diesen Beschluss war. Denn wer auf der einen Seite das so genannte Generationenhaus beantragt, eine familienfreundliche Stadt versucht zu generieren und außerdem Bürstadt über die Grenzen hinaus bekannt machen möchte um z.B. die Wirtschaftsförderung zu unterstützen, der sollte auf der anderen Seite für solche Anfragen von außen dankbar sein, weil viele Menschen in diesem Falle auf ein Bundes-Zelt-Lager in Bürstadt schauen würden. Allein die Werbung des Veranstalters im Vorfeld über das Internet für das eigentliche Zeltlager in Bürstadt ist fast unbezahlbar. Außerdem sind in der Nachbereitung einer solchen Veranstaltung Bilder, Foren und andere Darstellungen über dieses Medien immer vorhanden. Von daher ist der gefasste Beschluss völlig unbegreiflich und nicht einfach als Fehleinschätzung abzutun. In der freien Wirtschaft wäre dieser Vorgang sicherlich unter „geschäftsschädigendem Verhalten“ eingestuft und es würde geprüft, wie arbeitsrechtliche Konsequenzen gezogen werden könnten. Der Magistrat der Stadt Bürstadt, allen voran der im Amt bestätigte Bürgermeister Alfons Haag, braucht diese Konsequenz nicht fürchten. Er sollte aber gerade jetzt alles dafür tun, um diese blamable Vorstellung der Stadt Bürstadt gegenüber dem Malteser Hilfsdienst e.V. zu korrigieren.


Der Magistrat hat seinen Beschluss am 13.11.2007 revidiert!

... und Einmischen lohnt sich doch!

 

 
   

 

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