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1.10.2008

Pressekonferenz der SPD


Unter dem Titel "Sportpark" präsentiert die SPD-Fraktion ihre Sicht der Dinge. Die baulichen und infrastrukturellen Voraussetzungen insgesamt, die sportlichen Aspekte und Zukunftplanungen und -Möglichkeiten sowie die finanziellen Auswirkungen und politischen Einschätzungen gaben den Rahmen für diese Pressekonferenz.


Für die SPD-Fraktion erschließt sich überhaupt kein Grund, das bestehende Sport-Areal mit einer zusammenhängenden Größe von ca. 136.000 qm zu zerreißen. Holger Halkenhäuser beantwortet Fragen zur Bausubstanz, der Infrastruktur und der bis heute reibungslosen Nachbarschaft zur bestehenden Wohnbebauung. Anpassungen sind immer nötig, die sich aus Veränderungen innerhalb dieses Gebietes ergeben, die wir grundsätzlich in Abstimmung mit den Vereinen unterstützen. Renovierungen von Duschräumen oder Zusammennutzungen von Toilettenanlagen zwischen Schwimmbad und VfR-Gelände sind denkbar. Auch Verbesserungen im Parkraumangebot sind möglich. Ein Umzug einzelner Teile bringt keinen einzigen Vorteil aus baulicher Sicht, sondern verändert nur gewachsene Strukturen und fordert Akzeptanzen und finanzielle Aufwendungen, die sicht nicht kompensieren lassen.
Die sportliche Betrachtung nahm Hans-Georg Gött vor, der auch im Sportausschuss hierzu schon entsprechende Aussagen getätigt hat. Diese Gebiet ist ein "SPORTPARK" der seinesgleichen sucht und in seiner Größe heute schon fast alle Sportarten integriert. In Absprache mit den Vereinen muss dieses Areal Veränderung erfahren, die seit Jahren überfällig sind. Hierzu ist das klares Signal aus den politischen Gremien nötig, um die entsprechenden Planungen in Gang zu setzen. Wir fordern auf jeden Fall eine Gesamtplanung für dieses Gebiet und sind strikt gegen eine Spaltung des Sportgebietes für eine minderwertige Vermarktung des Grund und Bodens für eine wohnortnahe Grundversorgung oder Wohnbebauung.
Franz Siegl versuchte dann klarzustellen, wie die politischen und finanziellen Dimensionen der SPD-Vorschläge zu bewerten sind. Seit der gescheiterten Globus-Ansiedlung ist dennoch bei der CDU die Vermarktung dieses Geländes weiterhin Priorität eins. Die Argumente einer wohnortnahen Grundversorgung sind fadenscheinig, weil dies die CDU bisher nie gestört hat, im Gegenteil, sie hat vor wenigen Jahren mitsamt dem Bürgermeister eine Bauvoranfrage im Bereich Forsthausstrasse bewusst abgelehnt. Eine Wohnbebauung eines östlichen Streifens wurde auf Wunsch der CDU durch die stadteigene BGE geprüft. Ergebnis: Einnahmen und Ausgaben fast neutralisiert, keine finanziellen Ressourcenerarbeitung möglich. Wir wollen mit den Vereinen eine neues modernes Platz- und Nutzungskonzept erarbeiten und sukzessive umsetzen. Wir können uns sogar vorstellen, dass hierbei das Freizeitkickergelände integrierbar ist und auch weitere Sportarten u.U. kommerziell anzubietenden Sportarten in einer Halle einen Zugang finden. Die zu vermarktenden Flächen für eine Bebauung könnten dann die finanziellen Ausstattungen ergeben.
Wir werden auf jeden Fall diesen Weg verfolgen und hoffen, dass wir mit unseren Vorstellungen die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und letztendlich der Politik erhalten können.

Im Anhang finden Sie die Präsentation im PowerPoint-Format PPT zur Ihrer Verfügung.


Sportpark_Praesentation.ppt

 

 
   

 

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