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19.12.2009

Sportpark


Sportpark – Finanzen – Vereine – Gleichbehandlung


Jetzt ist es raus. CDU legt für den Ausbau des Sportparks den Plan fest, die Priorität der Aktivitäten und die Finanzierung. Alles geht aber nur, wenn gleichzeitig beim Grundstücksverkauf für den Einkaufsmarkt Ost Gelder in den Stadtsäckel kommen. Beschlossen wurde der abschnittsweise Umbau in der Umsetzung der von den Vereinen zu beantragenden Baumaßnahmen und des Sportgeländes gemäß der Variante 1.1. Eine Zufahrt vom Bubenlachring soll eingeplant werden. Im südlichen Trainingsfeld soll ein Jugendspielbetrieb bzw. Trainingsbetrieb möglich sein und der Tennenplatz soll öffentliche Freifläche werden. Als Baupriorität gilt die Schaffung eines Kunstrasenplatzes, Sporthalle für Radfahr- und Judosport sowie eine Sport- und Vereinshalle mit Außenschießanlage des Pfeil- und Bogensports. Alles wird finanziell auf die Einnahmen der Stadt begrenzt, die sich aus dem Grundstücksverkauf zur Realisierung eines „Supermarktes Ost“ ergeben. Für die Realisierung des Kunstrasenplatzes soll die bisherige Drittellösung gelten. Soweit der Mehrheitsbeschluss.
Für die SPD ist diese Festlegung ein unhaltbarer Zustand. Noch nie wurden solche Entwicklungen an einem Verkaufsgeschäft für ein Grundstück festgemacht und die Zuschussmittel in der Höhe begrenzt. Eher das Gegenteil war bisher der Fall. Oftmals wurden Grundstücke als Heimfall eingelöst oder gekauft, wie z.B. der „Riedroder Forst“ als Grundlage für die Schaffung des Kunstrasenplatzes in Riedrode. Damit kann von einer Gleichbehandlung der Vereine insgesamt nicht mehr gesprochen werden. Außerdem ist bis heute mit den jetzigen Pächtern kaum ein Wort abgestimmt, wie diese zu dieser Planung stehen und wie sie in diese Entwicklung eingeplant werden. Das ist keine Planung mit den Vereinen sondern ausnahmslos über deren Kopf hinweg. Die Drittellösung nur für den Kunstrasenplatz festzulegen ist ein weiter Beweis für eine deutliche Ungleichbehandlung.
Bleibt jetzt abzuwarten, wie die Vereine den vorgelegten Plan beurteilen, ihn unterstützen oder noch verändern werden. Bleibt jetzt abzuwarten, wie teuer die Stadt ihre Grundstücke verkauft und wie diese Gelder dann in die einzelnen Maßnahmen fließen.
Bleibt jetzt abzuwarten, wie die jeweiligen Vereinsmitglieder in ihren Mitgliederversammlungen diese Gesamtplanungen einschätzen und billigen.

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten.


Hier der Plan in großer Form als PDF


 

 
   

 

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