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17.2.2012

Vereinsförderung ?


CDU/FDP verläßt gemeinsamen Arbeitskreis


Ausgangspunkt waren die Reformbemühungen der SPD. Die Vereinsförderung sollte vom Gießkannenprinzip der CDU auf eine gezielte Förderung umgestellt werden. Als Schwerpunkt wurde die Jugendförderung gesehen. Der Verzicht der Mindestförderung und weitere Anpassungen sollten hierzu die Kompensation bilden.
Eigentlich verweigerte die CDU diese Reform, hat aber unter dem Druck der Öffentlichkeit einem gemeinsamen Arbeitskreis letztendlich zugestimmt. Nun verlässt die Koalition diese Basis des Arbeitskreises wieder und stellt die in drei Sitzungen erarbeiteten Teilergebnisse als eigene Ideen in einem Koalitionsantrag vor. Also keine Reform. Alles steht immer unter Vorbehalt und den Hinweisen auf „freiwillige Leistungen“ und dem defizitären Haushalt der Stadt Bürstadt. So ist dann auch die neue Formel „Fördern und Fordern“ eine versteckte Kürzung der Mittel. Vereine deren Kernkompetenz die eigentliche Vereinsaufgabe ist und nicht die Beteiligung an städtischen Aktivitäten, denen wird die Mindestförderung gestrichen. Eine Mittelkürzung von insgesamt etwa 3.000 €. Außerdem werden gezielt Zuschüsse abgeschafft, die die Vereine bisher für ihre Jugend- und Freizeitbemühungen erhielten. Im Gegenzug werden die Hallennutzungsstunden weiterhin hoch belastend bleiben und die Vereine sind, ohne eine einschneidende Reform, die Benachteiligten.


 

 
   

 

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