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24.3.2012

Sportpark ade


Alle wussten es, doch keiner der beiden Koalitionäre war bereit schon vor der Wahl klare Worte zu sprechen.


Konsensvariante hin oder her. Sie war abgestimmt mit dem Fußballverein „VfR“, dem Pfeil- und Bogenclub sowie dem Radfahrverein RV03. Nun aber ist wieder alles in Frage gestellt. Worum geht es? Die Stadt möchte in diesem Gesamt-Gebiet einen „Sportpark“ entstehen lassen. Hierzu die Planung in Absprache mit den betroffenen Vereinen. Dabei ist vorgesehen, dass der Pfeil- und Bogenclub auf der Ostseite seine Lang-Felder bekommt und dafür der bisherige Hartplatz des VfR größtenteils entfällt. Der Hartplatz ist mit einer Drainage versehen und weist auch eine Flutlichtanlage auf. Also genau der Platz auf dem auch der geplante Kunstrasenplatz hätte entstehen können. Doch das wird so nicht gehen.

1. Die Konsensvariante soll umgesetzt werden
2. Dafür entfällt der bisherige Hartplatz
3. Der neue Platz soll in die Mitte des Gesamtplanes als Kunstrasenplatz
4. Die Kosten für die Drainage und die Flutlichtanlage, sind das große Fragezeichen


Es ist schade, dass die verantwortlichen Politiker bisher nicht in der Lage waren die Umsetzung der Sportparkplanung voranzutreiben. Mal wieder geht es ums Geld. Doch hierbei erscheint die Darstellung der Koalition mehr als fragwürdig. Es hätte eigentlich allen klar sein müssen, dass die Grundvoraussetzungen für einen notwendig zu verlagernden Platz die Stadt Bürstadt zu tragen hat, nicht der betroffene Verein. Jetzt wird wieder alles offen diskutiert und ein Fortkommen scheint in weite Ferne zu rücken.
Das ist keine Politik die wir unterstützen. Wir fordern CDU und FDP auf, endlich das umzusetzen, was sie vor der Wahl mit dem „Sportpark“ dem Wähler versprochen haben. Nicht mehr und nicht weniger.

 

 
   

 

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