Aktuelles
Archiv
A bis Z
Termine
Personen
Kontakt
Impressum
Startseite

SPD
Bürstadt


 

 

10.2.2013

10 Punkte Programm von Schader und Co.


Plötzlich und unerwartet erkennt auch Frau Schader, dass in der Vergangenheit nichts passierte.
Mit ihren persönlichen Netzwerkern will sie jetzt Werbung betreiben. Nicht für die Stadt, sondern nur für sich.


Völlig überraschend durfte man am Freitag, den 08.02. den Artikel „Eine Perle bauen“ in der BZ und am 09.02. den Artikel "Schader will für die Stadt werben" lesen und das 10 Punkte Programm von unsere Stadtverordnetenvorsteherin und CDU-Spitzenkandidatin der letzten Jahre wahrnehmen. Mehrfach muss man hinterfragen, was denn Frau Schader in der Vergangenheit getan hat. Vermutlich nichts, obwohl sie innerhalb der CDU die Politik vorgibt und mitbestimmt. Bisher ist Frau Schader in keinem Entwicklungsgremium „BGE, LoPa, Lokale Ökonomie, Energie-Ried, Bau- und Stadtentwicklungssauschuss oder Mittel-Zentrum-Ried“ mit irgendeinem Beitrag aufgefallen. Plötzlich ist dies jedoch alles anders. Hier wird vom Bürokratieabbau für ansiedlungswillige Unternehmen oder einer Vermarktungsverbesserung bei Gewerbegrundstücken gesprochen. So kann man nur reden, wenn man bisher mit diesem Thema nichts am Hut hatte. Da wird indirekt bescheinigt, dass der bisherige Amtsinhaber Alfons Haag seinen Job nicht ordentlich gemacht hat. Man hat das anscheinend jahrelang toleriert, will jetzt aber alles besser machen. Immer wieder werden nur plakativ Überschriften benutzt, wie z.B. demographischer Wandel, Infrastruktur oder Wirtschaftsförderungsprogramm. Nur muss sich die CDU, und allen voran Frau Schader fragen lassen, was sie in diesen Fragen bisher für Antworten gegeben haben. Nehmen wir nur die Infrastruktur mit dem Ausbau eines schnellen Internets. Es sind nur Sprechblasen. Im Haushalt kein finanzieller Ansatz für den Ausbau. Mittlerweile überholen uns Groß-Rohrheim und Wattenheim mit der Verlegung von Glasfaserkabeln, wie der Presse zu entnehmen war. Es bleibt eben wie es ist. Viel Versprechen und dann das zulassen was sowieso kommt. Das ist die Politik die wir bisher hatten. Wir sollten endlich mit der Wahl eine Veränderung herbeiführen.
Wer also jetzt eine Perle bauen möchte muss sein Engagement in der Vergangenheit hinterfragen. Zum Ende bleibt nur die Aussage: „Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen“


 

 
   

 

Aktuelles | Archiv | Termine | Personen

Impressum | Kontakt

SPD Bergstraße | SPD Hessen | SPD.de



Konzept und Umsetzung XL-network