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14.2.2013

Alexander Bauer hat Brücke zertrümmert


Jusos äußern sich zu Aschermittwochsrede des Landtagsabgeordneten.


BÜRSTADT (red). Auf eine gute Wahlbeteiligung hoffen die Jusos Ried bei der anstehenden Bürgermeisterstichwahl in Bürstadt am Sonntag. „Wir möchten unserer letztes Statement vor der Wahl nicht mehr dazu nutzen, Werbung für einen Kandidaten zu machen, sondern dafür, jeden Bürger und jede Bürgerin herzlich zur Wahl einzuladen. Jede Stimme, die bei der Wahl abgegeben wird, ist ein Bekenntnis zu unserem demokratischen Gemeinwesen“, so die Vorstandsmitglieder Marius Schmidt und Patrick Horn. Ebenfalls erkenne jede abgegebene Stimme das enorme Engagement der Kandidaten an und sei ein Beitrag dafür, dass sich der neue Bürgermeister der Stadt auf eine breite Mehrheit der Einwohner stützen kann. „So kann der neue Amtsinhaber oder die neue Amtsinhaberin mit starker Stimme sprechen.“
„Schockiert“ zeigen sich die jungen Erwachsenen hingegen über die Aussagen des direkt gewählten Landtagsabgeordneten Alexander Bauer (CDU). „Herr Bauer hat den politischen Aschermittwoch mit einem verbalen Amoklauf verwechselt“, so die Jungsozialisten in einer Pressemitteilung. „Aus zahlreichen Gesprächen, insbesondere mit jungen Menschen, wissen wir, dass deren Verdrossenheit gegenüber der Parteipolitik zuvorderst mit den grundlosen und unsachlichen Angriffen der Kontrahenten begründet wird. Die Menschen wollen sachorientierte Politik und Konsensfähigkeit zum Wohle der Allgemeinheit und keine an Argumenten arme Schlammschlacht, auch nicht an Aschermittwoch. Mit solchen Aktionen erweist Alexander Bauer der Demokratie einen Bärendienst. Es ist schade, dass Frau Schader auf solche Unterstützer angewiesen zu sein scheint“, machen die Jusos Ried ihre Position deutlich.
Der Landtagsabgeordnete hatte zuvor den Unterschied zwischen dem Bürgermeisterkandidaten Udo Bauer und einem Fruchtjoghurt mit „250 Gramm Inhalt beim Joghurt“ bezeichnet und damit „dem bisher ausgesprochen fairen Wahlkampf einen unwürdigen Schlusspunkt verpasst. Das war ein Schlag weit unter die Gürtellinie.
Der selbst ernannte Brückenbauer hat damit die wichtigste Brücke zwischen demokratischen Parteien zertrümmert: Die des Respekts“, so die jungen Erwachsenen abschließend.

 

 
   

 

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