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12.10.2013

Innenstadt –neue Mitte– Für und Wider


Nicht alle sehen die Innenstadtaktivitäten positiv. Nur, wer nichts tut, bleibt dort wo er ist.


Mit dem Landesprogramm für eine aktive Innenstadt sind seit Langem die Weichen gestellt. Mit den „lokalen Partnern“ (LoPa), die sich ehrenamtlich um beste Lösungen bemühen sind die kritischsten Bauherren gewählt. Dennoch sind danach immer wieder die politischen Gremien gefragt und die vorgefertigten Planungen sind zu überprüfen. So auch bei der Planung für die neue Mitte in Bürstadt. Allein die „Markthalle“ ist vielen nicht so geheuer und auch möglicherweise zu teuer. Die Bedachung ohne eine Photovoltaik-Anlage war mehrheitlich nicht zu erzielen, sondern nur einer Leerrohrverlegung für einen späteren Nachbau wurde zugestimmt. Eine leere Hülse, die untern den gegebenen Umständen, aus unserer Sicht, nie benutzt werden wird. Wir wollten damit sicherstellen, dass die gesamten Stromverbräuche (Pumpen für Wasserspiele und Beleuchtungen) auch später noch erhalten werden können, wenn die Folgekosten für die Bewirtschaftung der neuen Mitte im Bürstädter Haushalt aufschlagen. Den Sparaspekten geschuldet wurde, durch die LoPa, auch der Stromverteiler nicht verlegt, sondern in die Halle integriert. Wir hatten uns jedoch für eine Verlegung ausgesprochen, was leider nicht mehrheitsfähig war. Bei aller Betrachtung der Planungen dürfen selbstverständlich die Kosten nicht aus dem Blick genommen werden. Der Anteil der Stadt Bürstadt am Gesamtprojekt ist mit 30% beziffert und der Anteil des Landes deckt mit 70% den Rest. Von daher sind manche Überlegungen bei langfristiger Betrachtung nicht unbedingt sparsam. Auch die Debatte um den nicht tragfähigen Untergrund ist unverständlich. Der beauftragte Architekt hat eine Fürsorgepflicht und hat aufgrund vorliegender Gutachten den Untergrund als teilweise nicht tragfähig eingestuft. Von daher ist nicht das Gesamtprojekt in Frage zu stellen, sondern Lösungen sind zu suchen, die eine tragfähige Umsetzung der uns vorgestellten Variante ermöglicht. Nichts anders unterstützen wir.
Dennoch gibt es immer wieder in Gesprächen Äußerungen, die diese Planungen nicht befürworten. Dieses Recht hat jedes Mitglied dieser Stadt. Es muss aber nicht mehrheitsfähig sein. Wir sollten uns darauf beschränken, dieses Projekt zum Abschluss zu bringen, es mit Leben zu erfüllen und eine neue Mitte als Begegnungsstätte zu erhalten. Es wäre sicherlich etwas für die Zukunft.



Foto: das Für und Wider

 

 
   

 

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